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	<title>Gedichte von Theodor Storm</title>
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		<title>Ein Epilog</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hab es mir zum Trost ersonnen In dieser Zeit der schweren Not, In dieser Blütezeit der Schufte, In dieser Zeit von Salz und Brot. Ich zage nicht, es muß sich wenden, Und heiter wird die Welt erstehn, Es kann der echte Keim des Lebens Nicht ohne Frucht verlorengehn. Der Klang von Frühlingsungewittern, Von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab es mir zum Trost ersonnen<br />
In dieser Zeit der schweren Not,<br />
In dieser Blütezeit der Schufte,<br />
In dieser Zeit von Salz und Brot.<br />
<span id="more-84"></span></p>
<p>Ich zage nicht, es muß sich wenden,<br />
Und heiter wird die Welt erstehn,<br />
Es kann der echte Keim des Lebens<br />
Nicht ohne Frucht verlorengehn.</p>
<p>Der Klang von Frühlingsungewittern,<br />
Von dem wir schauernd sind erwacht,<br />
Von dem noch alle Wipfel rauschen,<br />
Er kommt noch einmal, über Nacht!</p>
<p>Und durch den ganzen Himmel rollen<br />
Wird dieser letzte Donnerschlag;<br />
Dann wird es wirklich Frühling werden<br />
Und hoher, heller, goldner Tag.</p>
<p>Heil allen Menschen, die es hören!<br />
Und Heil dem Dichter, der dann lebt<br />
Und aus dem offnen Schacht des Lebens<br />
Den Edelstein der Dichtung hebt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Engel-Ehe</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Flederwisch und Bürste sie regiert! Glas und Gerät, es blitzt nur alles so Und lacht und lebt! Nur, ach, sie selber nicht. Ihr schmuck Gesicht, dem Manne ihrer Wahl, Wenn ihre wirtschaftliche Bahn er kreuzt, Gleich einer Maske hält sie&#8217;s ihm entgegen; Und fragt er gar, so wirft sie ihm das Wort Als wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Flederwisch und Bürste sie regiert!<br />
Glas und Gerät, es blitzt nur alles so<br />
Und lacht und lebt! Nur, ach, sie selber nicht.<br />
Ihr schmuck Gesicht, dem Manne ihrer Wahl,<br />
Wenn ihre wirtschaftliche Bahn er kreuzt,<br />
<span id="more-82"></span></p>
<p>Gleich einer Maske hält sie&#8217;s ihm entgegen;<br />
Und fragt er gar, so wirft sie ihm das Wort<br />
Als wie dem Hunde einen Knochen zu.<br />
Denn er ist schuld an allem, was sie plagt,<br />
Am Trotz der Mägde, an den großen Wäschen,<br />
Am Tagesmühsal und der Nächte Wachen,<br />
Schuld an dem schmutz&#8217;gen Pudel und den Kindern. -<br />
Und er? &#8211; Er weiß, wenn kaum der grimme Tod<br />
Sein unverkennbar Mal ihm aufgeprägt,<br />
Dann wird, der doch in jedem Weibe schläft,<br />
Der Engel auch in seinem Weib erwachen;<br />
Ihr eigen Weh bezwingend, wird sie dann,<br />
Was aus der Jugend Süßes ihr verblieb,<br />
Heraufbeschwören; leuchten wird es ihm<br />
Aus ihren Augen, lind wie Sommeratem<br />
Wird dann ihr Wort zu seinem Herzen gehn. -<br />
Doch wähnet nicht, daß dies ihn tröste! Nein,<br />
Den künft&#8217;gen Engel, greulich haßt er ihn;<br />
Er magert ab, er schlottert im Gebein,<br />
Er wird daran ersticken jedenfalls.<br />
Doch eh ihm ganz die Kehle zugeschnürt,<br />
Muß er sein Weib in Himmelsglorie sehn;<br />
Die Rede, die er brütend ausstudiert,<br />
Womit vor seinem letzten Atemzug,<br />
Jedwedes Wort wie Schwert, auf einen Schlag<br />
Er alles Ungemach ihr hat vergelten wollen,<br />
Er wird sie nimmer halten; Segenstammeln<br />
Wird noch von seinen toten Lippen fliehn.<br />
Das alles weiß er, und es macht ihn toll;<br />
Er geht umher und fluchet innerlich.<br />
Ja, manches Mal im hellsten Sonnenschein<br />
Durchfährt es ihn, als stürz er in das Grab.<br />
Es war sein Weib, sie sprach ein sanftes Wort;<br />
Und zitternd blickt er auf: »Oh, Gott sei Dank,<br />
Noch nicht, noch nicht das Engelsangesicht!«</p>
]]></content:encoded>
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		<title>An Emilie Petersen</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jungen Rosen sind gewiß Meine jungen Freundinnen beide, In voller Blüte stehen sie Und leuchten ganz in Freude. Die weiße, die im Schatten liegt, Möcht ich für mich erlosen, Schimmert es hold herüber doch Von den jungen roten Rosen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die jungen Rosen sind gewiß<br />
Meine jungen Freundinnen beide,<br />
In voller Blüte stehen sie<br />
Und leuchten ganz in Freude.<br />
<span id="more-80"></span></p>
<p>Die weiße, die im Schatten liegt,<br />
Möcht ich für mich erlosen,<br />
Schimmert es hold herüber doch<br />
Von den jungen roten Rosen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Elisabeth</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Mutter hat&#8217;s gewollt, Den andern ich nehmen sollt; Was ich zuvor besessen, Mein Herz sollt es vergessen; Das hat es nicht gewollt. Meine Mutter klag ich an, Sie hat nicht wohlgetan; Was sonst in Ehren stünde, Nun ist es worden Sünde. Was fang ich an? Für all mein Stolz und Freud Gewonnen hab ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter hat&#8217;s gewollt,<br />
Den andern ich nehmen sollt;<br />
Was ich zuvor besessen,<br />
Mein Herz sollt es vergessen;<br />
Das hat es nicht gewollt.<br />
<span id="more-78"></span></p>
<p>Meine Mutter klag ich an,<br />
Sie hat nicht wohlgetan;<br />
Was sonst in Ehren stünde,<br />
Nun ist es worden Sünde.<br />
Was fang ich an?</p>
<p>Für all mein Stolz und Freud<br />
Gewonnen hab ich Leid.<br />
Ach, wär das nicht geschehen,<br />
Ach, könnt ich betteln gehen<br />
Über die braune Heid!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Leib und eine Seele</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Leib und eine Seele, die wir waren, Kann ich von deinem Tode nicht genesen; Wie du zerfällst einsam in deinem Grabe, So fühl ich mich, mein Leben, mit verwesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Leib und eine Seele, die wir waren,<br />
Kann ich von deinem Tode nicht genesen;<br />
Wie du zerfällst einsam in deinem Grabe,<br />
So fühl ich mich, mein Leben, mit verwesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Liegt eine Zeit zurück</title>
		<link>http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/allgemein/liegt-eine-zeit-zuruck/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liegt eine Zeit zurück in meinem Leben - Wie die verlaßne Heimat schaut sie aus -, Wohin im Heimweh die Gedanken streben; Du kennst sie wohl; auch du warst dort zu Haus. O folge mir, und laß dich heimatwärts Durch mein Gedicht zu lieben Stunden bringen, Die alte Zeit mit neu erregten Schwingen Noch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt eine Zeit zurück in meinem Leben -<br />
Wie die verlaßne Heimat schaut sie aus -,<br />
Wohin im Heimweh die Gedanken streben;<br />
Du kennst sie wohl; auch du warst dort zu Haus.<br />
<span id="more-74"></span></p>
<p>O folge mir, und laß dich heimatwärts<br />
Durch mein Gedicht zu lieben Stunden bringen,<br />
Die alte Zeit mit neu erregten Schwingen<br />
Noch einmal schlagen an dein friedlich Herz!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Edelfräulein seufzt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wohl wahr, Die Menschen stammen von einem Paar! Der doppelte Adam, so süß er wäre, Ich halte ihn dennoch für eine Schimäre!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl wahr,<br />
Die Menschen stammen von einem Paar!<br />
Der doppelte Adam, so süß er wäre,<br />
Ich halte ihn dennoch für eine Schimäre!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben</title>
		<link>http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/allgemein/du-hast-sie-herr-in-meine-hand-gegeben/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/?p=70</guid>
		<description><![CDATA[Ich betete: Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben, Dies treue Herz an meine Brust gelegt, Du hast ihr friedlich, kindlich heiteres Leben Durch meines Lebens trüben Ernst bewegt. Drum wolle, Herr, so viel des Glückes geben, Daß nicht zu sehr die Sorge Raum gewinnt, Daß der Geliebten anspruchsloses Leben An meinem Herzen friedlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betete:<br />
Du hast sie, Herr, in meine Hand gegeben,<br />
Dies treue Herz an meine Brust gelegt,<br />
Du hast ihr friedlich, kindlich heiteres Leben<br />
Durch meines Lebens trüben Ernst bewegt.<br />
<span id="more-70"></span></p>
<p>Drum wolle, Herr, so viel des Glückes geben,<br />
Daß nicht zu sehr die Sorge Raum gewinnt,<br />
Daß der Geliebten anspruchsloses Leben<br />
An meinem Herzen friedlich still verrinnt.</p>
<p>Der Herr sprach:<br />
Ich wandle meiner Weisheit ew&#8217;ge Wege,<br />
Von mir beschrieben ist jedwede Bahn;<br />
Wie du gebeten, kann&#8217;s erfüllt nicht werden,<br />
Doch wie&#8217;s erfüllt wird, ist es wohlgetan!</p>
<p>Du sollst verwehen wie die Spreu im Winde,<br />
Und sie soll weinen, lang in bitterm Schmerz.<br />
Doch auch verrinnen sollen diese Tränen,<br />
In mild Vergessen tauchen sie ihr Herz.</p>
<p>Und wenn sie dann das matte Haupt erhebet,<br />
Soll sie erblicken sanften Sonnenschein;<br />
Zwei helle Augen will ich ihr entzünden<br />
Und neuer Liebe herzlichen Verein. -</p>
<p>Wie du gebeten, kann&#8217;s erfüllt nicht werden,<br />
Doch wie&#8217;s erfüllt wird, ist es wohlgetan.<br />
Drum sorge nicht! Wenn lange du verschollen,<br />
Bricht ihres Glückes später Morgen an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Duett</title>
		<link>http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/allgemein/duett/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Tenor und Alt Mehr in der Töne Schwellen Neigt sich die Seele dir; Höher schlagen die Wellen, Fluten die Pulse mir. Fliehen und Wiederfinden, Wechselnde Melodie! Laß du die Seele schwinden, Sterben in Harmonie. Hörst du den Ruf erklingen, Rührend dein träumend Ohr? Weiße blendende Schwingen Tragen dich wehend empor. Selig, im Lichte zu schweben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tenor und Alt</p>
<p>Mehr in der Töne Schwellen<br />
Neigt sich die Seele dir;<br />
Höher schlagen die Wellen,<br />
Fluten die Pulse mir.<br />
<span id="more-68"></span></p>
<p>Fliehen und Wiederfinden,<br />
Wechselnde Melodie!<br />
Laß du die Seele schwinden,<br />
Sterben in Harmonie.</p>
<p>Hörst du den Ruf erklingen,<br />
Rührend dein träumend Ohr?<br />
Weiße blendende Schwingen<br />
Tragen dich wehend empor.</p>
<p>Selig, im Lichte zu schweben<br />
Über den Wolken hoch!<br />
Ließt du das süße Leben,<br />
Kennst du die Erde noch?</p>
<p>Aber zum stillen Grunde<br />
Zieht es hernieder schon;<br />
Heimlich von Mund zu Munde<br />
Wechselt ein leiser Ton.</p>
<p>Fernhin rauschen die Wogen,<br />
Schütze mein pochend Herz!<br />
Schon kommt die Nacht gezogen -<br />
Fühlst du den süßen Schmerz?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Liebe</title>
		<link>http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/allgemein/die-liebe/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 15:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gedichte-von-theodor-storm.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[Die Liebe, Welch lieblicher Dunst; Doch in der Ehe, Da steckt die Kunst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liebe,<br />
Welch lieblicher Dunst;<br />
Doch in der Ehe,<br />
Da steckt die Kunst.</p>
]]></content:encoded>
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